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Lied: Irgendwas von Taja, Chocolat OST oder so, und munteres Geschmatze --"
Mood: Very fucking happy puppy right now

 

Jooooo!
Ich lebe noch. Ehrlich man! Auch wenns sich manchmal nich so anfühlt. Arbeit macht zwar zwischendurch und nach der Arbeit ziemlich Spaß (währenddessen ists oft zum kotzen), aber es ist echt pissig so ewig unterwegs zu sein und dann noch son verschissen nervigen Chef aufm Buckel zu haben.

Viel mir doch gleich mal wieder Fight Club bei ein. Scheiß geiler Film, jawohl. Und Tylor triffts mit vielen Sprüchen voll auf den Punkt. - Sagt man das so? Egal... - Hab mal im Netz nach Zitaten gesucht und überall wos hinpasste eingefügt. Zum Kulli hier bei den Zitaten - für die Interessierten.

Ich liebe diesen Film. "Alles was du besitzt, besitzt irgendwann dich." Verdammt traurig, aber wahr. Wieso definieren wir unser Leben danach, was an Material darin enthalten ist? Ich kenne kaum einen Menschen, der auf die Frage: "Was wünschst du dir für deine Zukunft?" nicht mit Kram antwortet, wie: "Genug Geld zu verdienen, um ein sorgloses Leben zu führen. Regelmäßig Urlaub machen zu können. Haus, Wohnung, Auto, was weiß ich." Ist doch scheiße... Und ja, ich weiß, ich wiederhole mich in dieser Hinsicht. Und um das ganze abzukürzen und mir Tiraden zu ersparen, die ich selbst schon auswendig kann, lass ich Tylor für mich sprechen. Wieso sich selbst abmühen, wenn andere es schon viel treffender formuliert haben?
"In der Welt, die ich sehe, jagst du Elche durch die feuchten, bewaldeten Schluchten rund um die Ruinen des Rockefeller Center. Du trägst Ledersachen, die den Rest deines Lebens halten werden. Du kletterst die dicken Kudzuranken empor, die den Sears Tower umschlingen. Ein Blick hinunter und du siehst winzige Gestalten die Mais stampfen und Streifen von Wildbret auf der verlassenen Überholspur eines Superhighways auslegen."

 

Joa, plötzlich kein Bock mehr zu schreiben. Auch egal, eh? *g* Geschichten über mein Chef kann ich auch später noch erzählen. Ollen Deibel der... 

2.12.07 21:28
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Grinsi (3.12.07 16:50)
Weil sich hinter den materiellen Wünsche die nicht-materillen Wünsche verstecken z.B.: Ich wünsche mir genug Geld um sorglos Leben zu können. Das heißt doch, dass man nichts anderes wll als siene kleine welt zu sichern, die durch Armut sonst bedroht werden würde. Leider ist es so, dass dass wir durch materrielle Dinge auch nur unsere Träume leben können oder unsere Ideale (zumindest meistens). Das war aber schon immer so, sei es Geld oder genug essen oder etwas anderes.


Chris (3.12.07 18:27)
Und genau das mein ich. Das ist nämlich scheiße.
Und nur weil es immer schon war, ums gleich vorneweg zu nehmen, und es offenbar 'keine andere möglichkeit gibt', heißt es noch lange nicht, das es besser ist.


Karlson DU DOOF tzÄ (9.12.07 20:58)
VIEL?
Oder FIEL?
*grinsel*

ps: Bonbon war WEG!
*hoiljammermotztobtret*
Melde mich nächste Woche.

K.

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